Freitag, 28. Februar 2014

Going green TAG - Mein Umstieg auf (schadstofffreie) Naturkosmetik

Heute möchte ich an dem TAG von allerleijulchen mitmachen und euch ein bisschen erzählen wie ich zur Naturkosmetik bzw. schadstofffreien Kosmetik gekommen bin.

1. Womit hat der Wechsel auf Naturkosmetik für dich begonnen?
Angefangen habe ich mit silikonfreien Haarshampoos und dem Griff zu den Alverde Haarprodukten, die ich mittlerweile allerdings gar nicht mehr verwende.... Bei der restlichen Kosmetik haben verschiedene Kontaktallergien dazu gefüht, dass ich mich vermehrt mit Inhaltsstoffen auseinandersetzen musste und etwas perplex war, was ich mir bisher so auf die Haut geschmiert habe... und der Griff zur schadstofffreien Kosmetik ist bisher meist gleichbedeutent mit dem Griff zur Naturkosmetik.

2. Welchen Inhaltsstoff oder welches Produkt hast du als erstes aussortiert?
Wie gesagt: Haarshampoos aufgrund der Silikone.

3. Womit hast du dich schwer getan?
Die ersten Haarshampoos, die ich verwendet habe, haben bei mir zu starkem Kopfhautjucken geführt, mittlerweile weiß ich, dass das am Inhaltsstoff Sodium Coco Sulfate lag, auf den ich nun verzichte. Und mit den Deos habe ich auch recht lange rumexperimentieren müssen, bis ich ein zuverlässiges gefunden habe.

4. Welche Neuentdeckung oder welche Veränderung war bisher deine beste & liebste?
Definitiv die Shampoobars der Naturseifen Manufaktur Uckermark und mit der Pflegeserien von Martina Gebhardt bin ich auch super zufrieden.

5. Was war das schlimmste am Wechsel auf NK?
Der Wechsel zu NK ist für mich gar nicht so schlimm, mein Wechsel zu schadstofffreier Kosmetik erschwert es mir aber ab und an schon, da ich nicht einfach in einen Laden gehen kann, sondern immer erst mal jedes Produkt (ob nun NK oder KK) auf seine Inhaltsstoffe checken muss.

6. Willst du noch etwas anmerken? Hast du Tips für andere? 
Ich finde es super wichtig, auch nicht der NK blind zu vertrauen, sondern auch dort zu prüfen, was drin ist. Und: Besonders wenn man noch auf der Suche ist, empfiehlt es sich (die oft teuren oder schwer zu bekommenen) Produkte mit Freunden zu teilen und so Geld zu sparen. Außerdem macht es Spaß sich darüber auszutauschen. Persönliche Meinungen sind zwar auch individuell und unterschiedlich, aber mehr wert als jede Produktbeschreibung vom Hersteller ;)

Liebe Grüße

Die Ente

1 Kommentar:

  1. Ich finde die Idee super, teurere Produkte zunächst mit anderen zu teilen, ich mache es teilweise mit Familienmitgliedern auch so. Gerade bei Cremes und Ölen kann man anderen ja ganz einfach mal etwas abgeben.

    Das leidige Thema mit der juckenden Kopfhaut kenne ich auch, was ein Glück weißt du mittlerweile, welcher Inhaltsstoff die Probleme macht.

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